Description
Paulus r?t in 1. Korinther 7 nicht zu heiraten, au?er man "brenne in Begierde". Es gibt keine Ausnahme f?r die Fortpflanzung. Judith Gundry fragt, warum Paulus die biblische Lehre scheut, dass die Sch?pfung als "m?nnlich und weiblich" impliziert, "ein Fleisch" zu werden und "fruchtbar zu sein und sich fortzupflanzen". Sie legt dar, dass Paulus den traditionellen Haushalt in einem neuen Licht sah. M?nner mussten nicht mehr zwangsl?ufig Nachkommen zeugen, um ihren Namen und ihren Stammbaum nach ihrem Tod fortzuf?hren. Fortpflanzung w?rde zu Elend f?hren, vor allem f?r fruchtbare Frauen und ihre Kinder. Die Unfruchtbaren dagegen w?ren gesegnet. Eintracht war schwer erreichbar f?r die, die darauf bestanden, die Interessen ihres eigenen Haushalts zu verfolgen. Demgegen?ber lebten Unverheiratete, die Privatbesitz und Nachkommen ablehnten, in Harmonie und waren sich gegenseitig zu Diensten. Der Rat des Paulus in 1. Korinther 7 zeigt eine eschatologische Perspektive auf Ehe und Nachkommenschaft.
Binding: Hardback